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LaKof NRW
Koordinierungsstelle

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Statistiktool zur Gleichstellungsquote - neueste Daten verfügbar

Das Statistiktool zur Berechnung der Gleichstellungsquoten des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW hat sich bewährt und wird vielfach genutzt. Die Daten wurden, auch auf Wunsch aus den Hochschulen, bis zum Jahr 2014 aktualisiert.
Die Quoten gelten für Neuberufungen von Professuren nach § 37a Hochschulgesetz NRW und werden in den einzelnen Hochschulen fächerbezogen berechnet. Das Tool richtet sich an alle, die an der Berechnung der Quoten beteiligt sind, z. B. Gleichstellungsbeauftragte, Mitglieder des Rektorats, der Dekanate oder des hochschulinternen Controllings.

Programm zur Nachfolge der Exzellenzinitiative II

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 20. Mai 2016 die neue Bund-Länder-Initiative zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten verabschiedet. Mit dieser Vereinbarung setzen Bund und Länder die durch die Exzellenzinitiative begonnenen Anstrengungen zur Stärkung der Universitäten und des Wissenschaftsstandortes Deutschlands im internationalen Wettbewerb fort. Jährlich stellen sie hierfür 533 Millionen Euro in den zwei Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Exzellenzuniversitäten“ zur Verfügung. Zum ersten Mal wird der Bund Universitäten dauerhaft mitfördern. Die Mittel für die Förderung tragen der Bund und das jeweilige Sitzland der einzelnen Universitäten im Verhältnis 75:25. Die von der GWK getroffene Vereinbarung wird den Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern zur abschließenden Entscheidung am 16. Juni vorgelegt.

Zwei neue Förderprogramme für Hochschulen

Bund und Länder wollen die deutschen Hochschulen weiter stärken. Dazu haben sie zwei neue Maßnahmen auf den Weg gebracht: die Förderinitiative „Innovative Hochschule“ und das Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, bei dem die Einrichtung von bundesweit 1000 Tenure Track-Stellen gefördert wird.

Exzellente Forschungsinfrastruktur für NRW

Mit dem neuen Förderprogramm „Forschungsinfrastrukturen“ möchte das Land das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial in Nordrhein-Westfalen erhöhen. Für Personal sowie zur Anschaffung von Geräten, Anlagen und dafür erforderliche bauliche Maßnahmen stehen insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zur Verfügung: Maximal 50 Prozent der förderfähigen Gesamtausgaben stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die andere Hälfte wird mit Mitteln des Landes NRW und Eigenmitteln des Antragstellers finanziert. Die Antragsfrist für die erste Runde ist der 31. Juli 2016.

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