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LaKof NRW
Koordinierungsstelle

c/o RWTH Aachen
Gleichstellungsbüro
Templergraben 55
52056 Aachen
Tel.: 0241 80 99238
info@lakofnrw.de


Stellungnahme zum "Studienerfolg einer vielfältigen Studierendenschaft"

13. Dezember 2018 | Die Sprecherinnen der LaKof NRW wurden vom Wissenschaftsausschuss des Landtags NRW eingeladen, eine Stellungnahme zum Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Studienerfolg einer vielfältigen Studierendenschaft sichern“ abzugeben. Die Anhörung hierzu findet am 16. Januar 2019 statt. Die LaKof NRW hat hierzu eine Stellungnahme erarbeitet.

FAQs zum LGG NRW veröffentlicht

07. Dezember 2018 | Das Ministerium für Heimat, Bau, Kommunales und Gleichstellung NRW hat häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Landesgleichstellungsgesetz auf seiner Webseite veröffentlicht.

NRW-Hochschulen erfolgreich im Professorinnenprogramm III

20. November 2018 | Im Begutachtungsverfahren zur dritten Auflage des Professorinnenprogramms waren 19 von 19 einreichenden NRW-Hochschulen erfolgreich. Dieses positive Ergebnis dient als Eintrittskarte in das weitere Verfahren. Es berechtigt sie jeweils, bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren im Professorinnenprogramm zu beantragen.
Ein Grund für das 100%ige Abschneiden der NRW-Hochschulen dürfte im intensiven Vorbereitungsprozess liegen. Die Mitglieder der LaKof NRW hatten sich auf ihrer Frühjahrstagung 2018 über das Verfahren, die Anforderungen und Erfahrungen zur Teilnahme am Professorinnenprogramm ausgetauscht. Grundlage für die Begutachtung waren Konzepte, in denen die Hochschulen ihre Gleichstellungsstrukturen und
-maßnahmen beschrieben haben.
Weiterführend: Pressemitteilung der GWK

Neues Bund-Länder-Programm: Personal an Fachhochschulen

16. November 2018 | Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat sich auf ein Programm zur Förderung der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Personal an Fachhochschulen geeinigt. Mit dem Programm werden Fachhochschulen bei der Personalent-wicklung und Gewinnung von Professorinnen und Professoren unterstützt. Bund und Länder stellen hierfür gemeinsam insgesamt über 430 Mio. Euro zur Verfügung, die im Verhältnis 71 Prozent Bund und 29 Prozent Länder aufgebracht werden. Zu Beginn finanziert der Bund das Programm zu 100 Prozent, bis zum Ende der Laufzeit wächst der Finanzierungsanteil der Länder auf 50 Prozent.
Weiterführend: Pressemitteilung der GWK

Literaturliste zum Thema Antifeminismus

15. November 2018 | Zur Vorbereitung auf die kommende Tagung hat die Koordinierungsstelle eine Literaturliste zusammengestellt.

Mitgliederversammlung im Herbst 2018

19. Oktober 2018 | Die nächste Mitgliederversammlung der LaKof NRW findet am 22. November 2018 in Münster statt zum Thema "Rückenwind! Strategien gegen Antifeminismus". Anmeldeschluss war der 8. November 2018. 

Abschlussbericht des Forschungsprojektes „Antifeminismus an Hochschulen in Niedersachsen" liegt vor

Das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) geförderte Projekt wurde von Januar 2016 bis Dezember 2017 von der Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF) durchgeführt. Die Projektkoordination lag bei der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Göttingen, Dr. Doris Hayn. Der Abschlussbericht des Projektes mit dem Titel „Übliche Widerstände oder neue Infragestellungen? Gleichstellungsfeindlichkeit und Angriffe auf Gleichstellungsarbeit an Hochschulen in Niedersachsen“ kann auf den Seiten der LNHF  heruntergeladen werden.

Demokratie braucht Feminismus

Im aktuellen Themen-Heft der Heinrich-Böll-Stiftung werden Debatten rund um das Verhältnis von Demokratie und Feminismus beleuchtet.

Mentorinnen gesucht

Es gab vermehrt Anfragen neuer Kolleginnen, die auf der Suche nach Informationen für neu gewählte Gleichstellungsbeauftragte waren. Daher möchten wir noch einmal an unser Programm Gleich Mentoring! erinnern, für das neue Mentorinnen gesucht werden. Wer als erfahrene Gleichstellungsbeauftragte gerne ihr erworbenes Wissen mit einer neuen Kollegin teilen möchte, kann sich als Mentorin vormerken lassen und würde bei Bedarf angesprochen. Art und Umfang des Mentorings können zwischen Mentorin und Mentee individuell bestimmt werden.

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